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Einsatzberichte 2019

August 2019

 

Am Sonntag, den 04.08. um 18:22 Uhr kam es zu einer Alarmierung zu einer Türöffnung nach Bockschaft. Die Feuerwehr schaffte für den Rettungsdienst und die Polizei den Zugang über die Verandatür und übergab um 18:45 Uhr die Einsatzstelle an die Polizei. Zur Bergung des Verstorbenen benötigte Atemschutzgeräte wurden gegen 22:30 Uhr durch drei Kameraden an die Einsatzstelle gebracht.

 

Am 09.08. um 20:53 Uhr kam es unwetterbedingt zu mehreren abgebrochenen Bäumen, die den Verkehr behinderten in dem sie auf der Straße lagen. Hauptsächlich handelte es sich hierbei um die Straße Am Bruchgraben und die L1110 nach Berwangen. Um 21:59 Uhr waren die betroffenen Stellen geräumt und die 16 alarmierten Kräfte  und drei Fahrzeug kehrten wieder ins Feuerwehrhaus zurück. 

 

Im Zuge dieses Unwetters kam es am 10.08. morgens zu einer weiteren Alarmierung an zwei Einsatzstellen. Hierbei stellte es sich heraus, dass diese nicht in den Aufgabenbereich der Feuerwehr fielen, da keine Gefährdung von Menschen oder Tieren, bzw. weiteren Sachgütern bestand, und diese Aufgabe durch ein Unternehmen durchgeführt werden kann.

Umgefallene Bäume🌲 oder abgebrochene Äste, welche KEINE Gefahr für Menschen oder Tiere so wie eine unmittelbare Gefahr für Ihr Eigentum darstellen, sind KEINE Aufgabe der Feuerwehr 🚒

Bitte beauftragen Sie hierfür ein Gartenbau- oder Holzschlag Unternehmen.

 

Juli 2019

 

 

Am 19.07.2019 um 20:37 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem vermutlichen Flächenbrand am Ortsausgang Richtung Steinsfurt gerufen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Nach genauerer Erkundung stellte sich die Rauchentwicklung als Staub eines Trennschleifers beim Steine schneiden heraus. Die 15 Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen kehrten nach einer halben Stunde ins Feuerwehrhaus zurück.

 

Am 28.07.2019 kam es nach einem Starkregen zu einer Überflutung der Straße Am Bruchgraben an der Kreuzung zur Straße Am Kandel. Durch große Mengen von Schnittgut kam es zu einer Verstopfung des Ablaufrohres und somit zur Überflutung. Nach ersten Versuchen wurde festgestellt, dass nur noch mit dem Bagger des Bauhofs das stark verdichtete Material aus dem Graben geholt werden konnte. Gleichzeitig wurde anstehendes Wasser abgepumpt und das Ablaufrohr durchgespült. Im Einsatz waren 10 Mann der Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen. Einsatzbeginn war um 13:51 Uhr und Ende um 16:30 Uhr.

 

Am 29.07.2019 um 23:08 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Flächenbrand in die Gartenstraße in Kirchardt alarmiert. Bereits beim Eintreffen der Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus wurde die Meldung jedoch auf einen Brand in einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Grombacher Straße erhöht. Dieses Alarmstichwort bedeutet, dass gleichzeitig die Feuerwehren aus Bad Rappenau, Eppingen und Ittlingen zur Unterstützung dazu alarmiert werden. Beim Eintreffen am Einsatzort befand sich ein Strohlager und ein weiterer Bereich der Halle bereits in Vollbrand. Der Versuch, gemeinsam mit dem Besitzer, die im angrenzenden Stall befindlichen Puten herauszutreiben schlug leider fehl. Und nach dem Beginn der Durchzündung der Halle mussten sich die Einsatzkräfte zurückziehen und konnten nur noch versuchen die beiden angrenzenden Stallungen und die Felder zu halten. Gemeinsam mit den alarmierten Wehren und unter Zuhilfenahme sämtlicher möglicher Löschwasservorräte, auch teilweise im Pendelverkehr mit Abrollbehältern aus Neckarsulm und Heilbronn, aus Grombach, konnten die anderen Gebäude gehalten werden. Das im Strohlager befindliche Stroh wurde mit einem Radlader der Firma Bauer aus Bad Rappenau aus dem Lager entfernt und nochmals abgelöscht. Mit der Unterstützung eines ortsansässigen Holzarbeiters konnte ein Teil des einsturzgefährdeten Hallendachs mit der Seilwinde umgezogen werden und mit dem Bagger und dem Radlader des Bauhofs entfernt werden. Die ersten Einsatzkräfte der Wehren aus der Umgebung konnten ab 3:15 Uhr wieder an ihre Standorte zurückkehren. Die letzten Wehren verliessen erst um ca. 06:45 Uhr den Einsatzort. Während die Feuerwehr aus Kirchardt, mit zeitweiser Unterstützung der Kameraden aus Ittlingen, bis 10:30 Uhr noch vor Ort zu Nachlöscharbeiten blieb. Nach einer kurzen Pause zur Aufrüstung der Fahrzeuge und Erholung der Mannschaften, wurden von 11:20 Uhr bis 13:00 Uhr und von 15:00 Uhr bis 20:00 Uhr noch Nachlöscharbeiten durchgeführt. Diese zogen sich noch bis einschliesslich Donnerstag hin. Im Einsatz befanden sich insgesamt 145 Einsatzkräfte mit 26 Fahrzeugen, davon 4 Fahrzeuge und 33 Mann aus Kirchardt.

 

 Hier der Bericht der Heilbronner Stimme mit Video Heilbronner Stimme Bericht

 

Juni 2019

 

Am 06.06. um13:56 Uhr wurde die Feuerwehr zur Unterstützung der Kameraden aus Ittlingen alarmiert.

Es war durch angebranntes Essen in einer Küche zum Brand der Dunstabzugshaube gekommen.

Da bereits beim Anfahren die Meldung kam, dass das Feuer aus ist, fuhr nur noch das Tanklöschfahrzeug bis zur Einsatzstelle durch und das LF verblieb am Standort. Die eingesetzte Staffel half der Feuerwehr aus Ittlingen beim Ablöschen der vom Brand beaufschlagten Teile und bei der Nachkontrolle mit der Wärmebildkamera. Einsatzende war um 14:30 Uhr.

 

Eine Spaziergängerin meldete am 11.06. um 10:20 Uhr eine qualmende Stelle im Bereich einer Baumgruppe an einem Feldweg zwischen Bockschaft und Kirchardt. Der angebrannte Ameisenhügel wurde von einem Kameraden mit der Kübelspritze aus dem Mannschaftstransportwagen abgelöscht.

 

Am 12.06. um 12:47 Uhr wurden wir zu einem Wasserschaden in die Hauptstraße gerufen. Durch einen Wasserrohrburch kam es zum Eintreten von Wasser über eine aussenliegende Kellertreppe. Nachdem der Hausanschluss kontrolliert war, wurde der Wasserzweckverband verständigt. Die Feuerwehr hat während dessen mit 4 Tauchpumpen und später zwei Wassersaugern das im Keller befindliche Wasser aufgenommen und abgepumpt. Um 15:30 Uhr konnte die Einsatzstelle wieder dem Bewohner übergeben werden. Im Einsatz befand sich der Gerätewagen und der MTW mit insgesamt 7 Mann.

 

Am 14.06. um 22:04 löste die Brandmeldeanlage einer Firma in der Industriestraße aus. Glücklicherweise war es nur eine Fehlalarmierung auf Grund einer Falschbedienung. Nach einer durchgeführten Kontrolle und dem Rücksetzen der Anlage bei der Leitstelle konnte um 22:50 Uhr die Feuerwehr wieder abrücken. Es befanden sich alle vier Fahrzeuge mit insgesamt 23 Mann im Einsatz.

 

Am 18.06. um 01:20 Uhr kam es zu einer Alarmierung durch die Polizei zu einer Türöffnung in Berwangen.

Beim Antreten im Feuerwehrhaus wurde gemeldet, dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht notwendig ist. So konnten die angetretenen Feuerwehrangehörigen wieder nach Hause und ihren verdienten Schlaf fortsetzen.

 

Am 24.06. um 19:45 hatten aufmerksame Personen einen Austritt von Flüssigkeit aus einem LKW Auflieger festgestellt. Die dazu alarmierte Feuerwehr konnte feststellen, dass die Flüssigkeit hauptsächlich aus Wasser und vergorenem bestand. Nach dem Absichern der Kanaleinläufe mit Ölbinder und dem hinzuziehen des LKW Fahrers und des Disponenten stellte sich heraus, dass in dem Fahrzeug Grünabfälle transportiert wurden, die auf Grund der starken Hitze zu gären begonnen hatten. Da eine Schädigung des Grundwassers nicht angenommen werden konnte, wurde trotzdem der Bereich um den LKW abgesichert und das Bindemittel aufgetragen gelassen. Einsatzende war um 20:48. Im Einsatz befanden sich 16 Mann mit 3 Fahrzeugen.

 

Am 25.06. um 10:48 Uhr wurden wir erneut zur Türöffnung bei Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen. Glücklicherweise konnte auch hier die verletzte Person doch noch die Tür öffnen, so dass die 2 Fahrzeuge mit 12 Mann gleich wieder ins Feuerwehrhaus zurück konnten.

 

Am 26.06. um 18:48 Uhr alarmierte ein CO2 Melder die Bewohner eines Hauses in der Badersgasse in Berwangen. Bei der Kontrolle durch die Feuerwehr mit dem Gasmessgerät und einem Trupp unter PA wurden stark erhöhte Werte festgestellt. Die Gasversorgung wurde abgestellt und die Wohnungen mit dem Drucklüfter bis zum Errreichen unbedenklicher Werte belüftet. Auf Grund der sehr hohen Temperaturen wurden die Atemschutzgeräteträger in schnelleren Intervallen ausgewechselt da sonst eine Dehydrierung der eingesetzten Feuerwehrleute befürchtet wurde. Um 19:46 Uhr konnte das Gebäude wieder den Bewohnern übergeben werden. 4 Fahrzeuge mit insgesamt 20 Mann Besatzung waren hierbei im Einsatz.

Wasserschaden
Auslaufende Flüssigkeit
Auslaufende Flüssigkeit
Auslaufende Flüssigkeit
Wasserschaden, Rohrbruch
Auslaufende Flüssigkeit

Mai 2019

 

Entgegen der Berichte in der Presse wurde der Brandeinsatz bei der Firma KACO am 14.05. um 12:50 Uhr durch die Freiwillige Feuerwehr Kirchardt bearbeitet und nicht durch die Kameraden aus Eppingen. Auf einer Fläche von ca. 200 m² war eine Pflanzfasermatte in Brand geraten. Mit dem Schnellangriff und dem Wasser aus dem Tank der beiden Löschfahrzeuge wurde das Feuer schnell abgelöscht. Der Einsatz endete um 13:45 Uhr. Im Einsatz befanden sich 10 Mann Besatzung.

Am 17:05. um 16:44 Uhr löste die Brandmeldeanlage in der ehemaligen Firma Print Forum aus. Bei Arbeiten mit dem Trennschleifer war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen und die Rauchmelder hatten angeschlagen. Glücklicherweise musste nur, gemeinsam mit dem Betreiber das Gebäude kontrolliert, und nach Abschalten der betroffenen Linien, die Anlage wieder scharfgeschaltet werden. Von Kirchardt war das TLF 20/25, das LF 8/6 und der MTW mit 19 Mann Besatzung und ein Fahrzeug aus Ittlingen im Einsatz. Die meisten Kräfte konnten umgehend wieder nach Hause geschickt werden, während 4 Kameraden bis zum endgültigen Ende des Einsatzes noch vor Ort blieben.

Am 19.05. um 13:20 Uhr wurden wir zur Verstärkung der Kameraden aus Ittlingen in das Baugebiet Bauberg alarmiert. Hier wurde ein Kellerbrand gemeldet. In einem Keller war ein Plastikbehälter durch spielende Kinder in Brand geraten. 6 Kameraden aus Kirchardt mit dem TLF waren vor Ort zur Kontrolle der Einsatzstelle und zum Belüften. Die vom Feuerwehrfest in Stetten anfahrenden weiteren zwei Fahrzeuge konnten auf der Anfahrt umkehren und waren noch rechtzeitig zum Beginn des Festumzugs wieder vor Ort.

Über die Ereignisse vom 21.05. wurde bereits in der Presse schon ausgiebig geschrieben. Um 2:16 in der Nacht wurde ein Fahrzeugbrand in der Vorstadtstraße gemeldet. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs und des Löschgruppenfahrzeugs übernahm mit jeweils 2 Trupps unter Atemschutz und mit dem Schnellangriff die Brandbekämpfung. Mit der Wärmebildkamera wurde die angrenzende Wand auf eventuelle Glutnester durch die Hitze des Brandes kontrolliert und an einer Stelle auch zur Kontrolle geöffnet.
Kurz vor Beendigung der Löscharbeiten kam ein Anwohner zur Feuerwehr und gab an, dass auch bei ihm Rauch aus der Garage treten würde. Hierauf wurde ein Fahrzeug herausgenommen und zur nächsten Einsatzstelle versetzt. Der Schwelbrand befand sich jedoch nicht in der Garage sondern in einem angebauten Schuppen. Auch hier waren ein Trupp mit Pressluftatmern zur Brandbekämpfung im Einsatz und mit dem Drucklüfter wurde der Raum vom Rauch befreit. Nachdem das Brandgut aus dem Gebäude entfernt war, und nochmals
alles auf versteckte Glutnester kontrolliert war, fuhr die Feuerwehr wieder zurück. Glücklicherweise fuhr ein Fahrzeug die Vorstadtstraße in Richtung Heilbronner Straße ab und konnte den Rauch und später auch die Flammenbildung an einem Fenster bemerken. Die beiden anderen Fahrzeuge wurden angefunkt und eilten zur Einsatzstelle. Da dieser Einsatz größere Reserven benötigte wurde auch noch der Löschzug aus Bad Rappenau mit der Drehleiter hinzualarmiert. Über die Drehleiter wurde teilweise das Dach der Garage geöffnet und über die Werkstatt und den Anbau der Brand bekämpft.


Der Einsatz endete um 07:35 Uhr und die Kameraden begannen mit der Reinigung der Einsatzgegenstände und dem Aufrüsten der Fahrzeuge. Auch mit Atemschutzgeräten aus Heilbronn, da die eigenen alle verbraucht waren. Um 10:15 Uhr kam es dann zu der erneuten Alarmierung. Auf Grund der starken Rauchentwicklung und der Gefahr der Ausdehnung auf die beiden Wohnhäuser und den Schuppen wurden nochmals die Kameraden aus Bad Rappenau und aus Ittlingen hinzu alarmiert. Glücklicherweise konnte jedoch das Feuer an den beiden Fahrzeugen durch den Schnellangriff des LF und des TLF schnell gelöscht werden, und durch einen massiven Einsatz von Löschwasser am Schuppen ein Flammenüberschlag verhindert werden. Um 11:45 Uhr war dann der Einsatz vorbei. Es mussten jedoch bis um 16:00 Uhr noch die Ausrüstung wieder aufgerüstet werden. Insgesamt waren an diesem Tag 23 Kameradinnen und Kameraden von Kirchardt mit allen vier Fahrzeugen, sowie die Kameraden aus Bad Rappenau und Ittlingen mit jeweils ca. 16 Mann im Einsatz.

 

Hier nochmal der Bericht der Heilbronner Stimme mit Bildern www.stimme.de/polizei/kraichgau/Brandserie-in-Kirchardt-geht-weiter


April 2019

 

Am 14.04. um 17:59 wurde die Freiwillige Feuerwehr zur Unterstützung des Rettungsdiensts und der Polizei zur Türöffnung in die Lessingstraße gerufen. Dort wurde eine hilflose Person vermutet. Nachdem die Tür geöffnet war, wurde die Einsatzstelle dem Rettungsdienst und der Polizei übergeben.


Zu einem kleinen Schwelbrand auf dem Grillplatz im Haftenwald wurde die Feuerwehr durch einen aufmerksamen Spaziergänger am 20.04. gerufen. Hier hatte, bedingt durch die Trockenheit, ein Einweggrill mit Gaskartusche das Gras und Unterholz in Mitleidenschaft gezogen. Ein Kamerad mit dem Mannschaftstransportwagen und zwei Kübelspritzen konnte den Brand löschen.
Hier möchte die Feuerwehr nochmals darauf hinweisen, dass nur in den ausgewiesenen Grillstellen Feuer gemacht werden darf, und bei längerer Trockenheit bitte ganz darauf verzichtet werden sollte

 

Da die Gefahr eines Waldbrands auch in Kirchardt bestehen kann.

Am 24.04. rückte die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Straße von Ittlingen nach Reihen zur Unterstützung der Kameraden aus Ittlingen aus. Ein Fahrzeug war aus unbekanntem Grund gegen einen Gegenstand gefahren und die Einsatzstelle musste abgesichert werden. Den Einsatz übernahm das Tanklöschfahrzeug. Das LF8/6 und der MTW wurden auf der Anfahrt
zurückgerufen, da sie nicht benötigt wurden. Der Einsatz begann um 07:50 Uhr und endete um 09:15 Uhr. Insgesamt waren 18 Mann zum Einsatz angetreten.


 

März  2019

 

Am 04.03. um 16:30 Uhr und 17:15 Uhr kam es unwetterbedingt zu zwei Einsätzen der Feuerwehr. Auf der Verbindungsstraße zwischen Kirchardt und Reihen war ein Baum auf die Fahrbahn gestürzt und ebenso auf einem Feldweg bei Bockschaft. Die beiden Bäume mussten mit Kettensägen zerkleinert werden und die Fahrbahn gereinigt. Im Einsatz waren 12 Feuerwehrleute und 2 Fahrzeuge. Einsatzende war um 18:00 Uhr.

Am 10.03. wurde die Feuerwehr durch einen Anwohner telefonisch verständigt. An der Baustelle vor der evangelischen Kirche war die Absperrung auf Grund von starkem Wind schon mehrmals auf die Straße gefallen. Zwei Kameraden sicherten die Einsatzstelle ab und befestigten die Warnbaken.


Februar 2019

 

Februar 2019Am Samstag, den 02. Februar um 3:22 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem technischen Hilfeleistungseinsatz in die Industriestraße in Kirchardt gerufen. Ein Arbeiter war mit einem Fuß in ein Förderband geraten. Beim Eintreffen war die verletzte Person durch Arbeitskollegen bereits befreit worden. Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst beim Tragen der verletzten Person, da in dem Industriegebäude eine größere Wegstrecke zurückgelegt werden musste und auch teilweise Schotterwege begangen wurde. Einsatzende war um 4:10 Uhr. Im Einsatz waren das Tanklöschfahrzeug, das Löschgruppenfahrzeug und der MTW mit insgesamt 19 Mann Besatzung.

 

Um 14:23 Uhr am 18.02. wurde ein Brand an den Altpapiercontainern in der Haydnstraße in Richtung Sinsheim gemeldet. Durch Brandstiftung brannte ein Container und der Inhalt des zweiten begann auch bereits zu schwelen. Mit Unterstützung des Radladers vom Bauhof wurde der Container geöffnet und das brennende Papier abgelöscht. Der zweite Container wurde mit Wasser geflutet. Um 15:05 Uhr war der Einsatz beendet. Im Einsatz waren das TLF und der MTW mit 8 Mann

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Januar 2019

Januar 2019

Zu einem Fassadenbrand in der Goethestraße wurde die Feuerwehr am 15.01.2019 um 7:29 Uhr gerufen.Beim Eintreffen an der war eine starke Rauchentwicklung aus der Holzverkleidung an der Giebelseite eines Wohnhauses mit gelegentlichen Flammen zu sehen. Ein Trupp begann mit dem Ablöschen der Fassade, während ein weiterer Trupp unter Pressluftatmern mit einem weit eren Rohr ins Dachgeschoss vorging und von dort den auf das Dach überzugreifen drohenden Brand bekämpfte. Nach Eintreffen der Drehleiter aus Bad Rappenau konnte die Verkleidung vollständig entfernt werden und die restliche Dämmung wurde abgelöscht. Im Einsatz waren alle 4 Fahrzeuge aus Kirchardt mit 22 Mann Besatzung und zwei Fahrzeuge aus Ittlingen, sowie die Feuerwehr Bad Rappenau mit der Drehleiter und einem Löschfahrzeug in Reserve. Einsatzende war um 09:15 Uhr.

 

Am 19.01. war an einem auf einem Hänger stehenden Fahrzeug im Bruchgraben in Berwangen Motoröl ausgetreten und tropfte auf die Straße. Anwohner hatten die Feuerwehr telefonisch um 10:45 Uhr verständigt und ein Kamerad brachte Ölbindemittel auf die Ladefläche und auf den Asphalt auf. 

 

Am 24.01. um 09:22 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B39 in Richtung Steinsfurt. Da die verunfallte Person aus dem Fahrzeug geschleudert wurde und der LKW Fahrer sich selbst befreien konnte, musste die Feuerwehr zu Anfang nur die Absicherungsmaßnahmen gegen den Verkehr und den Brandschutz übernehmen. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde gemeinsam mit der Straßenmeisterei die Bundesstraße auf einer Strecke von fast 250 Meter von Trümmern befreit und die Straße gereinigt. Im Einsatz waren das Tanklöschfahrzeug TLF20/25 das Löschgruppenfahrzeug LF8/6 und der Mannschaftstransportwagen mit 14 Mann Besatzung. Einsatzende war um 13:10 Uhr.

 

Am 25.01. um 09:53 Uhr wurden wir auf die Kreisstraße nach Ittlingen zu einem gemeldeten Brand an einer Silo Anlage gefunden. Auch nach einer Kontaktaufnahme mit der meldenden Person und einer Fahrt in sämtliche Richtungen konnte kein Feuer gefunden werden. Nach Rücksprache mit der Leitstelle rückten die Einsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus ein. Im Einsatz waren das TLF und das LF mit 15 Mann und die Feuerwehr Ittlingen mit zwei Fahrzeugen.

 

Einen Alarm nach einer Notbremsung hatte der Zug am unbeschrankten Bahnübergang in Ittlingen Richtung Reihen am 31.01. um 11:50 Uhr ausgelöst. Eine Person war noch vor dem Zug über den Übergang gesprungen und der Lokführer hatte vermutet, dass es zu einer Kollision gekommen ist. Glücklicherweise war das nicht der Fall und die zum Einsatz angetretenen 17 Feuerwehrkameraden mussten nicht ausrücken.

 

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Kontakt

Freiwillige Feuerwehr Kirchardt

Berwangerstraße 13
74912 Kirchardt

 

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